Erste Herren verliert in Horstedt - Alte Herren nicht zu stoppen
Erste Herren
Die erste Herrenmannschaft musste am Sonntag nach Horstedt reisen, wusste natürlich um die Stärken der Gastgeber ( Tabellenplatz, Hinspiel 0:5 ).
Jörn Seyer wurde in Horstedt eingewechselt, musste dann aber wieder verletzungsbedingt raus.
Entsprechend konzentriert ging die Schiewe-Truppe in die Partie und konnte sie auch in der ersten Halbzeit leicht feldüberlegen gestalten. Klare Tormöglichkeiten blieben jedoch aus. Dennoch ging der TuS mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause. Mirko Gerken hatte getroffen.
In der zweiten Halbzeit machte Horstedt dann mehr Druck, Tiste wurde zusehens in die Defensive gedrängt. Und in der 60. Spielminute war es soweit, Tiste kassierte das 1:1. Die Gastgeber waren nach einem Eckball erfolgreich. In der 70. Spielminute kamen sie zum 2:1 und ließen in der 80. Minute das 3:1 folgen.
Aufgrund der zweiten Halbzeit ging der Sieg für die Horstedter in Ordnung.
Alte Herren
So etwas nennt man wohl „einen Lauf haben“: auch das fünfte Spiel in Folge konnte die Altherrenmannschaft des TuS Tiste klar und verdient für sich entscheiden. Am Ende gewannen „die Blauen“ mit 5:1 Toren gegen Steddorf/Heeslingen, stehen nun mit 22 Punkten sogar auf Tabellenplatz drei.
Eine starke Hinrunde, die nun eben mit diesem Erfolg gekrönt wurde. Aber der TuS brauchte eine zwanzigminütige Anlaufzeit, um ins Spiel zu kommen. Dann führte eine gute Kombination zur 1:0-Führung. Endstation war bei Jörg Schiewe, der einnetzte. Danach lief es besser beim TuS, der auch prompt das 2:0 folgen ließ. Diesmal war Roger Heins der Torschütze. Dann war Halbzeit.
Im zweiten Durchgang setzte Tiste seinen Sturmlauf fort. Nachdem Andreas „Texas“ Alpers im Sechszehner gelegt worden war, zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Josko Milina verwandelte zum 3:0. Für das 4:0 zeigte sich Benjamin Brusch verantwortlich, der einen Torwartabpraller aufnahm und so erhöhte. Ein weiterer Strafstoß bescherte den Gästen das 4:1. Doch einen hatte Tiste noch zu bieten: Heiko Hollmann hatte mustergültig von der Torauslinie zurückgelegt, Mirko Nachtigall drosch den Ball zum 5:1 in die Maschen. Ein sehenswerter Schlusspunkt.